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/ Verletzungen im Handball

Großes Verletzungspotenzial auf kleinem Spielfeld

Handball ist ein Sport mit hohem Tempo auf einem vergleichsweise kleinen Spielfeld. Situationen ändern sich so blitzschnell wie die Tore fallen. Entsprechend hoch ist die Zahl akuter Verletzungen: Laut einer Studie der Ruhr-Universität Bochum aus 2011 werden durch Handball in Europa jährlich ca. 320.000 Verletzungen unterschiedlichster Art hervorgerufen.

Beim Handball kommt es häufig zu akuten Knie- und Sprunggelenkverletzungen sowie Verletzungen an Handgelenk, Daumen, Ellenbogen und der Schulter.

Die Bochumer Studie taxierte Knieverletzungen bei Männern mit 23 %. Es folgten Verletzungen der Hände (19,8 %), der Sprunggelenke (18,6 %) sowie des Kopfes (17,4 %). ZQ Gestickte Schuhe Leinen Sehnensohle ethnischer Stil weibliche Schuhe Mode bequem Doppelgürtel green 37 O1GN06
machten hingegen nur 5 % aus. Bei den Frauen standen Knie- (31,7 %) sowie Sprunggelenkverletzungen (22,1 %) deutlich im Vordergrund, Kopf- (13,2 %) und Handverletzungen (19,6 %) waren etwas geringer ausgeprägt.

Häufig handelt es sich bei den Verletzungen um Prellungen, Distorsionen und Muskelverletzungen. Diese heilen zumeist konservativ aus, d. h. unter Physiotherapie. Bänderrisse und selbst Knochenbrüche sind allerdings keine Seltenheit. Diese Verletzungen haben zumeist einen operativen Eingriff zur Folge. Die Verletzungshäufigkeit liegt bei 13,5/1.000 Spielstunden bzw. bei 46 bis 82 % pro Spieler und Jahr.

Überlastungsschäden entstehen vor allem im Bereich der Schulter. Kein Wunder: Im professionellen Handball kalkuliert man mit etwa 48.000 Wurfbewegungen pro Jahr und Wurfgeschwindigkeiten von mehr als 100 km/h.

Häufig treten auch Kontakttraumen durch Griffe in den Wurfarm auf. Mikrotraumatische Schulterinstabilitäten sowie Schäden von Gelenklippe (Labrum), Knorpel incl. der wichtigen Sehnen der Rotatorenmanschette sind die Folge.

Nicht rechtzeitig erkannt und kompetent konservativ behandelt, sind operative Eingriffe die notwendige therapeutische Konsequenz. Umso wichtiger ist ein intensives Präventionstraining, das sowohl gezieltes Krafttraining für die stabilisierenden Muskelgruppen beinhaltet, in gleichem Maße jedoch ein koordinatives Reaktionstraining in den Sportleralltag integriert.

Presse-Info

Ausgewählte Zitate einiger Rednerinnen und Redner bei den Kundgebungen am 14. April 2018 (Pressemitteilung weiter unten im Text):

Pressemitteilung, 14. April 2018

Auf fünf Kontinenten gingen am heutigen Samstag, den 14. April, mehr als eine halbe Million Menschen für die Wissenschaft auf die Straße. In Deutschland brachte der March for Science in 20 Städten Menschen zusammen, die sich für die Freiheit der Forschung und gegen populistische Vereinfachungen einsetzen. Was vor einem Jahr als Protest in der US-Hauptstadt Washington begann, wurde schnell zu einer weltweiten Bewegung, die sich nun in ihrem zweiten Jahr etabliert und ausdifferenziert hat.

Erstmals fanden anlässlich des March for Science auch in Deutschland Dialogveranstaltungen statt, in denen Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik unter Beteiligung der Zuhörer debattierten.

Die Rednerinnen und Redner zeigten sich besorgt darüber, dass in vielen Ländern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verfolgt und unterdrückt werden. Viele sprachen jedoch auch die Situation in Deutschland an. Weitere Themen waren die anhaltende Wissenschaftsskepsis in der Gesellschaft, der zunehmende Einfluss von Verschwörungstheorien und die Bedrohung des demokratischen Diskurses durch populistisches Vereinfachen oder Leugnen von Tatsachen.

Weitere Informationen, Bildmaterial und Zitate zum March for Science 2018 finden Sie unter: https://marchforscience.de/presse-info/

Bildmaterial der einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.flickr.com/photos/141217468@N05/albums/

Claus Martin Vorsitzender des March for Science e.V. Tel.: +49 (0)163 1707 680

E-Mail: sciencemarchgermany@gmail.com

Der ist eine unabhängige Initiative, die das Ziel verfolgt, für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung auf der ganzen Welt zu demonstrieren und auf die Gefahren durch populistische Tendenzen hinzuweisen.

Presseinformation vom 11.04.2018

Am Samstag, 14. April 2018, wird wieder weltweit der „March for Science“ stattfinden. Auch in Deutschland sind – neben anderen Veranstaltungen – in 15 Städten Demonstrationen geplant.Im Folgenden finden Sie einige aktuelle Informationen (Stand: 11.04.18) zu den geplanten Veranstaltungen.

Der ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Am werden – wie bereits 2017 – weltweit Demonstrationen und andere Events stattfinden, um für die Freiheit von Wissenschaft und gegen Populismus zu protestieren.

In Deutschland genießt die Wissenschaft einen hohen Stellenwert, während in anderen Ländern Forscher/innen politisch unterdrückt und verfolgt werden. Aber auch hierzulande besteht Grund, wachsam zu sein, um Fehlentwicklungen rechtzeitig entgegentreten zu können. Das Beispiel USA zeigt, wie schnell sich Dinge radikal ändern können. Auch in Deutschland versuchen demokratiefeindliche Kräfte, solide Erkenntnisse zu diskreditieren, indem sie bloße Meinungen als ihnen gleichwertig darstellen und daraus politisches Kapital schlagen. Das Unwort des Jahres, „Alternative Fakten“, kennzeichnet diese besorgniserregende Entwicklung.

Jeder Versuch, Wissenschaft zu beeinflussen, zu bagatellisieren oder für eigene Zwecke zu vereinnahmen, ist ein Angriff auf die Demokratie. Alle gesellschaftlichen Kräfte sind aufgerufen, diesen Grundkonsens deutlich zu machen.

Weltweit (beginnend in Australien und mit der Erddrehung bis zur letzten Kundgebung in Washington ab 19:30 Uhr MEZ) finden auf der ganzen Welt Demonstrationen statt (Details unter marchforscience.com).

Der Schwerpunkt liegt auch in Deutschland weiterhin bei dem „March“, d.h. großen Kundgebungen in den Innenstädten, meist in Verbindung mit einem Demonstrationszug. Darüber hinaus wird es weitere Formate geben. Alle Details zu jedem Standort (Rednerlisten, regionale Ansprechpartner) finden Sie unter https://marchforscience.de/auch-in-deiner-stadt/

sind für den 14. April derzeit in folgenden Städten in Vorbereitung:

München (9:30 Uhr Start am Königsplatz, ab 11:45 Uhr Abschlusskundgebung am Marienplatz) Göttingen (11:00 Uhr Start am Gänseliesel) Münster (11:00 Start vor dem Schloss, 12:00 Uhr Abschlusskundgebung Stubengasse) Köln (11:00 Uhr Start auf der Domplatte, 12:00 Uhr Abschlusskundgebung am Rudolfplatz) Neuruppin (11:30 Uhr auf dem Schulplatz) Frankfurt/Main (13:00 Uhr Start an der Bockenheimer Warte, 15:00 Uhr Kundgebung am Römerberg) Koblenz (12:00 Uhr, Zentralplatz) Kassel (14:00 Uhr, Bebelplatz) Trier (14:00 Uhr, Viehmarktplatz) Bremen (14:00 Uhr, Hauptbahnhof) Dresden (14:04 Uhr, Theaterplatz) Stuttgart (15:00 Uhr, Schillerplatz) Braunschweig (15:00 Uhr, Universitätsplatz, 16:00 Uhr Kundgebung am Schlossplatz) Saarbrücken (15:30 Uhr, Schlossplatz, anschließend Marsch zur Europa-Galerie)

aus Wissenschaft und Politik haben bereits zugesagt, u. a.

die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst des Freistaats Sachsen, , und der Direktor Landeszentrale für politische Bildung, (Dresden), die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, , der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar , der Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung, Enno Aufderheide , der Kriminalbiologe Mark Benecke und der ESA-Astronaut Reinhold Ewald (Köln), der Oberbürgermeister von Frankfurt/Main, , Nobelpreisträger Prof. , Staatssekretär Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessen, (Frankfurt/M.), der Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Prof. (Jena), und Prof. , Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (Göttingen).

Bei der in Kiel wird es am Vorabend (20:00 Uhr im Audimax) Vorträge und nach Einbruch der Dunkelheit (ab 21:30 Uhr) eine Lichtinstallation am Unihochhaus geben.

Daneben werden einige Städte mit anderen Formaten experimentieren, mit dem Ziel, Wissenschaft und Gesellschaft einander näher zu bringen und Gesprächsmöglichkeiten zu schaffen, z.B.:

„ (Neumarkt, Dresden): Gelegenheit, Wissenschaftler/innen zu treffen und mit ihnen über ihre Arbeit, Forschung und sonstige Themen zu sprechen „ (Römerberg, Frankfurt) mit der Gelegenheit zum Gespräch mit Wissenschaftler/innen zu besonders aktuellen Themen „: An verschiedenen Orten in Berlin und Potsdam berichten Wissenschaftler/innen von ihrer Arbeit und stehen für direkte Gespräche zur Verfügung „ im Theatercafé Jena (vier Veranstaltungen ab dem 14. April)

Im Vorfeld finden bereits am 12. April zwei statt: – um 16:00 Uhr an der Friedrich-Schiller-Universität – um 18:00 Uhr an der TU

Am 14. April wird in Frankfurt/M. nach der Abschlusskundgebung auf dem Römerberg ebenfalls eine Podiumsdiskussion im „Haus am Dom“ mit der provozierenden Fragestellung „Brauchen wir eigentlich Universitäten?“ stattfinden.

In Neuruppin (Brandenburg) wird die Demonstration vom Leistungskurs Physik 11 der Evangelischen Schule Neuruppin (Hauptpreis „Schule des Jahres 2012“) und seiner Lehrerin organisiert. Da in ihrer Nähe keine Demo geplant war, haben die jungen Leute eine eigene Kundgebung organisiert. Hierzu konnten sie die Schulleitung mit ins Boot holen und Kontakte zu einer weiteren Schule knüpfen. Weitere Unterstützung kommt von der Medizinischen Hochschule Brandenburg in Neuruppin.

Für weitere Fragen stehe ich jederzeit gern auch telefonisch (0163-1707680) zur Verfügung.

Claus Martin (V.i.S.d.P.), Vorsitzender, March for Science e.V.

Der „March for Science“ geht auch 2018 wieder auf die Straße

Vereinsgründung und Treffen der deutschen „Marches“ in Frankfurt am Main eröffnen Handlungsfelder

(Pressemitteilung vom 22.10.2017)

Am 22. April dieses Jahres hatten weltweit beim „March for Science“ über 1,3 Millionen Menschen für die Freiheit der Wissenschaft demonstriert. Auch in Deutschland fanden in 22 Städten Demonstrationen mit insgesamt über 37.000 Teilnehmern statt.

Sechs Monate danach trafen sich nun Vertreter zahlreicher deutscher „Marches“ in Frankfurt am Main. Sie zogen Bilanz und diskutierten über die Zukunft der Initiative. Am Ende stand fest: Im April 2018 wird der zweite „March for Science“ stattfinden.

„Im vergangenen halben Jahr hat sich viel getan“ berichtet der Sprecher der Initiative, Claus Martin. „Wir haben inzwischen einen gemeinnützigen Verein „March for Science e.V.“ gegründet. Dadurch können wir nun offiziell Spenden entgegennehmen, um so die einzelnen regionalen Veranstaltungen zu finanzieren.“

Vorsitzende des Vereins ist – neben Martin – Dr. Tanja Gabriele Baudson, die sich vor allem um die programmatische Arbeit kümmert. „Der March for Science ist eine Debatte um die zentralen Werte der Wissenschaft, nämlich Wahrheit, nach der sie strebt, und die Freiheit als Voraussetzung dafür. Das haben die Rückmeldungen unserer Teilnehmer und auch die Diskussion in Frankfurt deutlich gezeigt.“, so Baudson. „Wir werden konkrete Projekte entwickeln, um diese beiden Werte zu verteidigen.“

Zwei solcher Projekte sind „e-learning-Angebote für Wissenschaftsinteressierte“ und „Science Cafés“ als Treffpunkte für Wissenschaftler/innen und interessierte Bürger/innen. Hierfür finden bereits konkrete Gespräche mit Kooperationspartnern statt. Eine weitere Arbeitsgruppe plant Projekte zur frühen wissenschaftlichen Bildung. Darüber hinaus soll gemeinsam mit externen Kooperationspartnern die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere die Anreizstrukturen des Wissenschaftssystems und deren Konsequenzen für die Wissenschaft, in den Fokus genommen werden.

„Manche Projekte werden nur an einem einzigen Standort durchgeführt, andere sind überregional konzipiert.“ erläutert Baudson. „Der Wunsch, etwas zu ändern, ist bei allen Fall ungebrochen – und das Engagement der Teams vor Ort ist einfach großartig. Das hat das Treffen deutlich gezeigt.“ (Pressemitteilung vom 22.10.2017; V.i.S.d.P.: Claus Martin)

Der “March for Science” in Deutschland

Insgesamt demonstrierten etwa 37.000 Teilnehmer

(Pressemitteilung vom 22.04.2017)

Auf der ganzen Welt haben am Samstag in mehr als 600 Städten Menschen am “March for Science” teilgenommen, allein in Deutschland gingen Zehntausende für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung auf die Straße.

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Der March for Science ist eine unabhängige Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, auf die Gefahren durch populistische Tendenzen hinzuweisen und für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung auf der ganzen Welt zu demonstrieren. Nahezu alle wichtigen Wissenschaftsinstitutionen wie die Max-Planck-Gesellschaft, der DAAD oder die Helmholtz-Gemeinschaft hatten im Vorfeld ihre Unterstützung erklärt (die vollständige Liste finden Sie hier: Geox Jungen J Xunday Boy B Sneaker Gelb Lime Green/Royal 28 EU klzKBB
). Die Vorstände vieler dieser Institutionen waren als Redner bei den unterschiedlichen Kundgebungen zu hören.

In Berlin erklärte der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Otmar Wiestler. “Die Freiheit der Wissenschaft ist derzeit in vielen Ländern in Gefahr. Insbesondere die Entwicklungen in der Türkei und in Ungarn beunruhigen mich.” Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann,sagte in München: “Wissenschaftsfreiheit ist ein Grundrecht – wie Presse- und Meinungsfreiheit. Es geht uns etwas an, was am Bosporus oder in USA geschieht.”

Die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Margret Wintermantel, verwies in Bonn auf die gegenseitige Verpflichtung von Wissenschaft und Gesellschaft: “Wissenschaft braucht gute Bedingungen und Freiheit, um die hohen Erwartungen erfüllen zu können, die zu Recht an sie gestellt werden.”

Auch zahlreiche Vertreter der Politik, wie der Berliner regierende Bürgermeister Michael Müller oder die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić, die in Göttingen sprach, waren als Redner vertreten. In Bonn erklärte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Wir können nur als Demokratie bestehen, wenn wir freie Forschung wertschätzen.“ Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg,Theresia Bauer,sagte aufder Kundgebung in Heidelberg: “Wissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten sind essentiell für rationale Debatten und Entscheidungsfindung. Die liberale Demokratie ist auf selbstbewusste und weltoffene Wissenschaft angewiesen, deren Freiräume und Unabhängigkeit wir schützen müssen.”Auch ihre sächsische Amtskollegin Eva-Maria Stange erklärte in Dresden: “Wissenschaft braucht Pluralismus und pluralistische Demokratie braucht Wissenschaft.”

Sie dürfen die Materialien für Veröffentlichungen zum Thema frei verwenden.

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» Artikel von Robert Betz »

Gesundheit ist keine Glücksache und Krankheit kein Schicksal

Hast du dich schon mal ernsthaft gefragt, warum so viele Menschen heute Probleme mit ihrem Körper haben, warum sie an Beschwerden, Schmerzen und Krankheiten leiden? Und das in einer Zeit, wo es uns in materieller Hinsicht sehr gut geht und kaum körperliche Anstrengungen von uns verlangt werden? Wer sich nicht für diese Frage interessiert und glaubt, Gesundheit bzw. Krankheit sei eine Frage von Glück oder Schicksal, der läuft Gefahr, ebenfalls eines Tages zu erkranken. Wir betrachten unseren Körper als eine unabhängige Größe. Wir haben uns innerlich, das heißt geistig von ihm getrennt und haben ihn aus der Drei-Einheit Körper-Geist-Seele aus unserem Bewusstsein ausgeklammert. Wir wohnen unseren Körper nicht mehr bewusst und liebevoll ein, lieben und genießen ihn nicht und übernehmen keine Verantwortung für seinen Zustand.

Schmerzen und Krankheiten sind absolut nichts Natürliches. Sie sind hausgemacht und vom Träger des Körpers in aller Regel unbewusst erschaffen. Aber der Normalmensch will davon nichts hören, dass er selbst seine Krankheiten erschafft. Diesen Gedanken zuzulassen, wäre ihm peinlich. Darum reagieren viele kranke Menschen geradezu aggressiv darauf, wenn man sie fragt: „Kannst du dir vorstellen, dass du dir diese Krankheit selbst erschaffen hast?“ Schon in wenigen Jahren wird jedes Kind wissen, unter welchen Umständen Körper gesund bleiben oder krank werden. Und dieses Wissen wird alles umkrempeln, was wir bisher unser ‚Gesundheitssystem’ nennen, das nichts anderes ist als ein System zur Aufrechterhaltung und Vermehrung von Krankheit und Leid, und von Arbeitsplätzen in diesem ‚Krankheitssystem’.

Was der Körper - die Materie - an Symptomen, Schmerzen und Krankheiten zeigt, muss vorher auf einer höheren Ebene vorbereitet und erschaffen worden sein. Er bildet all das haargenau ab wie ein Spiegel, was wir über uns als Frau, als Mann und als Mensch denken und über das Leben. Diese Gedanken der Geistebene sind zutiefst schöpferisch und das unabhängig davon, ob uns bewusst ist, was wir denken. Gedanken erschaffen in uns feinstoffliche Zustände, allem voran unsere Emotionen wie Angst, Trauer, Wut, Scham, Schuld usw. und diese Emotionen suchen sich, wenn sie nicht bewusst angenommen und bejahend gefühlt werden, d.h. nicht weiter fließen können, einen Platz in unserem Körper. Sie sind dann zunächst als körperliche Empfindungen wie Schwere, Druck, Enge, Spannung, Steifheit, Kälte usw. von uns spürbar. Werden auch diese unangenehmen Empfindungen ignoriert, werden daraus schmerzhafte Zustände, die sich dann zu Krankheiten auswachsen. Aus Geist entsteht Feinstoffliches wie unsere Emotionen, aus diesen manifestiert sich Materie. Fast alle Krankheiten entstehen auf diese Weise, auch wenn die angehenden Ärzte an der Uni bisher anderes lernen. Kein Wunder, dass ihnen heute die Patienten mehr und mehr davon laufen und sich für alternative Heilmethoden interessieren.

Glaubt ein Mensch zum Beispiel zutiefst, er sei nicht viel wert und er habe schon so viele Fehler gemacht, die er sich nicht verzeihen kann, dann produzieren solche Gedanken Gefühle der Scham, Schuld, Kleinheit und Minderwertigkeit. Solche Emotionen erzeugen in unseren Körpern Zustände der Schwere, der Enge und Spannung. Der mit sich selbst chronisch unzufriedene, sich selbst verurteilende Mensch legt den Grundstein für Krankheiten, obwohl er das natürlich nicht will oder bewusst tut. Spürt er dann die Schmerzen im Rücken oder an der Bandscheibe, an seinen Gelenken oder inneren Organen, will er diese verständlicherweise so schnell wie möglich beseitigen. Aber solange wir nicht begreifen, dass wir diese selbst erschaffen haben, kann keine Heilung stattfinden, sondern nur eine kontinuierliche Verschlimmerung.

Jeder Mensch erlebt seit der Kindheit immer wieder Situationen, die er nicht akzeptieren kann und über die er sich ärgert. Wir ärgern uns über andere und über das Leben, aber in Wirklichkeit ärgern wir uns am meisten über uns selbst. Unsere Kultur gesteht weder dem Kind noch dem Erwachsenen zu, dass er seinem Ärger einmal lautstark und lustvoll Luft macht, nein, das tut man bei uns nicht. Stattdessen nehmen wir uns zurück, reißen uns zusammen, verbeißen uns das, was uns auf der Zunge liegt und schlucken es hinunter. Die Folge sind übersäuerte Körper, saure Mägen bis Gastritis und Magengeschwüren, vereiterte Stirn- und Nebenhöhlen, Migräne und Gallensteine und chronische Verspannungen in unseren Muskeln. Auf feinstofflichen Ärger, der chronisch verdrängt wird, entstehen immer dichtere Energien wie Groll, Hader, Wut und Hass und diese materialisieren sich in unseren Körpern zu scharfen Kristallen wie Gallen- und Nierensteinen oder zu stinkendem Eiter in den Nebenhöhlen oder zu kristallinen Ablagerungen in unseren Gelenken. Denn die von uns selbst produzierte und anschließend abgelehnte Wut muss sich letztlich in unserem Körper einen Platz suchen, weil wir ihr Weiterfließen blockieren.

So gehen die Schilddrüsen bei Frauen kaputt oder ihre Blutadern im Kopf verengen sich krampfhaft zur Migräne und in den Kiefer- und Armmuskeln des Mannes verhärtet sich Wut und Hass zu chronischen Verspannungen. Nachts muss dann die Beißschiene zwischen die Zähne und das Zahnfleisch zieht sich gerne zurück, weil Mann oder Frau ihm signalisieren, dass Zubeißen und Zähne zeigen nicht ihre Sache ist. So verabschieden sich die ersten Zähne schon früh und sagen: „Wir gehen, denn du brauchst uns ja nicht.“ Sie bilden im Außen nur nach, was im Innern des Menschen schon lange vorherrscht, chronisch unterdrückte und abgelehnte Wut in braven, ‚zahnlosen’ Menschen, die gelernt haben, dass Wut schlecht sei.

Unser physischer Körper ist also der perfekte Spiegel unseres Bewusstseins, das heißt unserer inneren (geistigen) Haltung uns selbst, den Anderen und dem Leben gegenüber. Wer nach wie vor glaubt, das Leben sei von Natur aus schwer, ungerecht, ein Kampf oder eine harte Schule, der muss die Folgen dieser unwahren Gedanken auf seiner Körperebene ausbaden. Das Leben selbst ist nicht dafür verantwortlich, dass wir aus ihm eine mühselige Plackerei gemacht haben. Jede Zelle deines Männer- oder Frauenkörpers hört jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde genau, was du über dich selbst, über dein Leben und über dein Mann- oder Frau-Sein denkst. Wenn du nicht wirklich mit ganzem Herzen gerne Frau bist und deinen weiblichen Körper liebst, dann hören das alle Zellen deiner Brüste, Eierstöcke, Gebärmutter und sie antworten: „Dann können wir ja gehen!“. Sie können nicht anders, als auf diese deine ablehnenden Gedanken und auf die hierdurch erzeugten Gefühle zu reagieren. Und ebenso wenig kann der Phallus des Mannes lustvoll stehen, wenn sein Träger denkt: „Ich bin doch ein Versager, ich bring’s doch nicht!“

Dein Körper braucht vor allem drei „Medikamente“ und die sind nicht verschreibungspflichtig und haben keinerlei negative Nebenwirkungen. Sie heißen Liebe, Freude und Dankbarkeit. Wer sich selbst liebt und wer es liebt zu leben, wer sich die Unliebe und Selbstverurteilung, den bisherigen Krieg mit sich selbst vergibt und Frieden macht, der schließt die beste Krankenversicherung der Welt ab. Wer dafür sorgt, dass echte Herzensfreude und das Genießen in seinem Leben einen hohen Stellenwert hat, der gönnt seinem Körper damit das wirkungsvollste Nahrungsergänzungsmittel. Und wer sowohl seinem Körper als auch dem Leben in einer Haltung der Dankbarkeit begegnet, wer sein Denken zum Danken macht, weil er doch jeden Tag mit unendlich vielen Geschenken überhäuft wird, dessen Körperzellen reagieren entsprechend auf genau diese Schwingung und danken mit Gesundheit.

Bei wem es im Leben nicht fließt, wer sich von sich selbst und von seinen Mitmenschen durch sein trennendes Denken absondert und sich selbst zum Opfer erklärt, der blockiert die Kreisläufe seines Körpers ebenso wie der, der sich weigert, seine Gefühle bejahend zu fühlen. Wenn die Energien in deinem Körper blockiert sind, dann frage dich: Wo fließt es in meinem Geist nicht, was läuft da nicht rund in mir? Wie sieht mein gedankliches und gefühlsmäßiges Verhältnis zu mir selbst und zum Leben aus?

Dein Körper hat, wie gesagt, keinen eigenen Willen. Er ist dein treuester Diener. Und wenn er erkrankt, dann kann er nicht anders, weil du schon lange eine innere Haltung einnimmst, die Gesundheit unmöglich macht. Dein Körper hat deine Liebe und Dankbarkeit als erster verdient, wann bist du bereit, ihm das zu schenken? Was du nicht liebst, das wirst du verlieren, ob deinen Körper, deine Arbeit oder deinen Partner. Denn die Liebe ist das tragende und verbindende Element, das alles zusammenhält.

Stell dich in einer ruhigen Stunde einmal für zehn Minuten nackt vor einen großen Spiegel, schau deinen Körper in Ruhe an und höre einmal, was deine Gedanken über ihn denken und welche Gefühle dabei hochkommen. Wenn du das nicht machst, dann traust du dich vermutlich (noch) nicht, deiner inneren Wahrheit zu begegnen. Nimm deinen Körper liebevoll in deine Hände, verwöhne ihn mit dem besten Öl und bitte ihn innerlich um Vergebung für alle die Jahre, in denen du ihn wie eine Maschine behandelt hast, unbewusst, lieblos und verurteilend.

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